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Wir berichten hier über unsere alltäglichen Erlebnisse aus unserer Niederlassung oder stöbern im Internet nach interessanten Artikeln im Personalbereich.

 

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Seit September findet ihr unsere Stellenanzeigen nun auch auf myuniboard - der digitalen Pinnwand der Fachhochschule Kiel. myuniboard wurde von zwei ehemaligen Wirtschaftsinformatik Studenten, Peter Mollenhauer und Gero Baron gegründet. Sebastian Poppe, der Dritte im Bunde, gehört ebenfalls zum Gründerteam und studiert aktuell Rechtswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Wir haben mit einem der Gründer, Peter Mollenhauer, gesprochen:

 

Hi Peter, erzähle uns doch einmal, wie ihr auf die Idee der Gründung gekommen seid.

Zu meinen „Studizeiten“ habe ich eine neue Wohnung gesucht und einen Aushang am schwarzen Brett aufgehangen. Nach einigen Tagen schaute ich ob mein Zettel noch da ist, doch war dieser leider verschwunden. Nach einigem Suchen habe ich meinen Zettel dann doch hinter einem anderen Aushang gefunden…Durch mein Studium der Wirtschaftsinformatik kann ich mir selbst meine dezente IT-Affinität nicht absprechen; so war die erste Idee von myuniboard geboren. Alles wird digitalisiert, warum sollte nicht auch das schwarze Brett an Unis digital sein?

 

Wie lief die Umsetzung des Projekts ab? Gab es dabei größere Herausforderungen?

Zusammen mit meinem ehemaligen Kommilitonen Gero Baron machten wir uns an die Arbeit, um erste Ideen für die Umsetzung der digitalen Pinnwand zu sammeln. Wie soll die Pinnwand aussehen? Welcher Content soll enthalten sein? Die Pinnwand soll natürlich übersichtlich sein, jeder Student soll nach seinem Fachbereich filtern können, damit er nur angezeigt bekommt, was ihn auch wirklich interessiert. Außerdem soll die Pinnwand durchsuchbar sein. Uns war es wichtig, für die Studierenden an der Fachhochschule Kiel einen Mehrwert zu schaffen. Nach knapp 1,5 Jahren Planung haben wir den ersten myuniboard Prototypen an der Fachhochschule Kiel gelauncht. Der Haken an der Sache war, dass diese tolle Neuigkeit kein Student an der Uni mitbekommen hatte. Also haben wir klassisch Plakate aufgehangen und Flyer verteilt. Erst durch die Kooperation mit der Daily Lounge, einem Uni-Café hier auf dem Campus, gelang uns der wirkliche Durchbruch. Die Daily Lounge hat die Kaffeebecher mit unserem Logo bedruckt, um so die Neugierde der Studenten zu wecken. Das klappt offensichtlich, denn die Nutzerzahlen wachsen stetig.

 

Was würdet ihr Hochschulabsolventen raten, die frisch nach der Uni nach einem Job suchen?

Wir würden euch empfehlen, die Messen und Veranstaltungen rund um die berufliche Zukunft und Jobs in Kiel und Umgebung zu besuchen. Dort sind viele verschiedene, namhafte Firmen mit einem Stand vertreten und meist stehen dort auch Personalverantwortliche. Es ist in jedem Fall hilfreich, bei Interesse an einem bestimmten Unternehmen dort mit den jeweiligen Personalern ins Gespräch zu kommen.

 

Viele junge Berufseinsteiger stehen vor der Herausforderung, dass in vielen Stellenanzeigen einige Jahre Berufserfahrung gefordert wird. Wie sind eure Erfahrungen damit und habt ihr Tipps für Bewerber?

Einfach bewerben, denn ihr habt nichts zu verlieren. Jeder fängt klein an und kann natürlich nach seinem Studium keine 3 Jahre Berufserfahrung vorweisen. Das sollte euch davon nicht abhalten, die Chance trotzdem zu nutzen. Vielleicht könnt ihr mit eurem Lebenslauf überzeugen, wenn ihr beispielweise in privaten Projekten bereits Erfahrung gesammelt habt. Eine weitere Chance in euren Wunschberuf, der mehrjährige Berufserfahrung voraussetzt, zu gelangen, sind Zeitarbeitsfirmen wie Nazareth Personal. Nazareth kann die Eintrittskarte zu großen und beliebten Firmen in Kiel und Umgebung sein. Gute Kandidaten werden von den Firmen gern übernommen!

 

Ist Zeitarbeit bzw. die Arbeitnehmerüberlassung eurer Meinung nach eine Perspektive für Hochschulabgänger?

Die Zeitarbeit bzw. Arbeiternehmerüberlassung kann ein Sprungbrett für Absolventen von Hochschulen sein, da Berufseinsteiger, wenn sie denn so wollen, viele Erfahrungen in verschiedenen Bereichen sammeln können – und das in kurzer Zeit, da sie sich nicht langfristig an ein Unternehmen binden. In der Zeitarbeit hat man auch die Möglichkeit, seinem Personalberater gegenüber den Wunsch einer Veränderung zu äußern, ohne direkt ein Arbeitsverhältnis kündigen zu müssen. Der Berater hat viele Anfragen und Aufträge in der Pipeline, sodass er in Ruhe für euch schauen kann, was passt.


Hier geht es zur digitalen Pinnwand der FH-Kiel: https://fh-kiel.myuniboard.com/Jobs

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